Meenzer Dynamites 01.02.2019 — 13:21 Uhr

Gewarnt aus dem Hinspiel

Die Meenzer Dynamites empfangen am Samstag im ersten Heimspiel der Rückrunde in der 2. Bundesliga den Aufsteiger aus Lintfort - Anpfiff 19:00 Uhr in der Sporthalle des Gustav-Stresemann-Wirtschaftsgymnasiums.

Die Meenzer Dynamites sind aus dem Hinspiel gewarnt (Fotocredit Stefan Haas)

Beim Hinspiel in Lintfort mussten die Meenzer Dynamites ihre erste Niederlage in dieser Saison einstecken. In einem wahren Angriffsfeuerwerk gingen die Punkte mit 37:34 damals an Lintfort. Seitdem hat sich einiges geändert, und der Weg beider Teams ist etwas unterschiedlich weiter verlaufen.

Lintfort hatte, vor allem auch aufgrund der schweren Verletzung ihrer Top Spielerin Naina Klein, das eine oder andere mal Pech und steht mit 10:22 Punkten auf Tabellenplatz 12. Die Meenzer Dynamites haben sich kontinuierlich weiter entwickelt und sind mit momentan 23:9 Punkten auf Platz 4 in Lauerstellung auf das Führungstrio.

Trotz der unterschiedlichen Vorzeichen erwartet die Dynamites ein Gegner, der unangenehm ist und immer noch über einige Qualität verfügt. Lintfort gibt nicht auf und kann Tempo gehen und einfache Tore erzielen.

Die Meenzer Dynamites sind gewarnt, zumal das Team von Bettina Grenz-Klein, die seit 1976 im Verein ist und erneut verlängerte, nichts zu verlieren hat und mit aller Macht um jeden Punkt gegen den Abstieg kämpft, um diesmal die Klasse zu halten.

Die Dynamites dagegen wollen den guten Start in das Jahr 2019 fortsetzen und in der Erfolgsspur bleiben. Aber, Konzentration und Konsequenz ist wichtig. Klare einfache Sachen mit maximalem Tempo umgesetzt und anders als im Hinspiel eine gute Defensive mit schnellem Gegenstoß sollen für die beiden Punkte sorgen.

Trainer Thomas Zeitz gibt zu bedenken:  "Wir sind gewarnt, alleine schon durch das Hinspiel. Lintfort ist ein guter Aufsteiger und verfügt über genug Qualität um eine Überraschung zu schaffen. Wir müssen dagegen- halten und fokussiert sein. Unseren Plan umsetzen und daran glauben, so wie wir es trotz nicht so guter Leistung in Trier geschafft haben. Ich erwarte erfahrungsgemäß ein schweres Spiel, bin aber überzeugt davon, dass mein Team hundert Prozent geben wird um die Punkte in Mainz zu behalten."

Fragezeichen stehen weiterhin hinter Hanne van Rossum sowie hinter Denise Großheim, die erkrankt ist. Dafür könnten zwei Spielerinnen aus dem Reserve Team dazu stoßen, die sich über das Ausbildungs-/und Förderteam mit entsprechenden Leistungen empfohlen haben.