Meenzer Dynamites 25.01.2019 — 12:10 Uhr

Next Step Rheinland-Pfalz-Derby

Zum Rückrundenauftakt geht es für die Meenzer Dynamites nach Trier. Sonntag 16:00 Uhr Arena Trier

 

Thomas Zeitz gibt die Richtung vor (Bild Axel - Handball Mainz 05)

Im ersten Spiel der Rückrunde treffen die Meenzer Dynamites auf die Trierer Miezen. Obwohl die Voraussetzungen für beide Teams grundsätzlich anders sind, erwarten die Dynamites ein schweres Auswärtsspiel. Trier steckt immer noch im Tabellenkeller und kämpft gegen den Abstieg.

Die Trierer Mannschaft verfügt zwar über viel Erfahrung, ist aber erstens sehr dünn besetzt und musste zweitens bisher immer mit Verletzungssorgen kämpfen. Aber die Miezen haben einige Spiele in der Hinrunde eng gestalten können und das eine oder andere mal Pech gehabt. Alles in allem also überhaupt kein Grund für die Meenzer Dynamites das Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen.

Die Mainzerinnen sind sehr gut ins Handball Jahr 2019 gestartet und haben die ersten beiden Spiele gewonnen. Gute Voraussetzungen also für die Begegnung am Sonntag. Allerdings müssen die Meenzer Dynamites zu 100 % den Kampf annehmen und auch in diesem Spiel volles Tempo gehen. Eine stabile Abwehr und ein guter Gegenstoss vorausgesetzt, bestehen für die Landeshauptstädterinnen gute Chancen auf zwei Punkte.

Die Ansage von Dynamites-Coach Thomas Zeitz ist klar: "Wenn wir an diese Aufgabe mit derselben Konzentration rangehen wie in den vorherigen beiden Spielen und es schaffen, das Tempo hoch zu halten haben, wir sicher gute Chancen. Aber es ist alles andere als eine Pflichtaufgabe, auch wenn der Tabellenstand dies bei leichtfertigem Blick vermuten ließe. Trier steht mit dem Rücken zur Wand. Solche Gegner sind immer brandgefährlich. Hinzu kommt, dass die Miezen sehr viel Erfahrung in den Reihen haben. Wir setzen unsere Power dagegen, unser Tempo und unsere Variabilität. Mein Team ist wirklich sehr gut ins neue Jahr gestartet. Nicht nur was die Ausbeute angeht, auch handballerisch haben wir einen Schritt gemacht. Diesen wollen wir jetzt bestätigen und kontinuierlich ausbauen".

Hanne van Rossum wird weiterhin fehlen. Alle anderen Spielerinnen sind an Bord.