News [Handball] 17.12.2018 — 20:49 Uhr

Die Punkte sicher zu Hause behalten

Im letzten Spiel in 2018 gewinnen die Meenzer Dynamites gegen die Spreefüxxe Berlin 33:28 (18:13). Während bei den Gästen Vanessa Magg mit 11 Treffern herausragte, verteilten sich die Treffer auf Mainzer Seite viel ausgeglichener, vier Spielerinnen erzielten mindestens 5 Tore. Hanne van Rossum war mit sieben Treffern am erfolgreichsten.

Janka Bauer zeigte wieder ein gutes Spiel und wurde als wertvollste Spielerin ausgezeichnet

In einem durchschnittlichen Spiel behielten die Dynamites nach anfänglichen Schwierigkeiten die Oberhand und siegen am Ende deutlich. Nur zu Beginn lagen die Füchsinnen aus Berlin vorne, dann kamen die Meenzer Dynamites in Bewegung und konnten den 0:2 Rückstand drehen. Ab dann waren nur noch die Mainzerinnen vorne und konnten sich Stück für Stück bis auf 18:13 zur Halbzeit absetzen.

Da konnte die beste Berlinerin nur hinterherschauen. Vanessa Magg erzielte zwar insgesamt die meisten  Treffer, doch Hanne van Rossum erzielte nur ein Feldtor weniger und die Punkte blieben in Mainz (Fotos Axel Kretschmer)

In den ersten 5. Minuten der zweiten Halbzeit spielten beide Seiten vogelwild, danach pendelte sich das Spiel wieder ein und selbst als es das Team von Thomas Zeitz in der Abwehr nicht mehr ganz so genau nahm, kamen die Gäste nie näher als auf drei Tore. Ohne weiter zu glänzen und mit ein wenig Sand im Getriebe brachten die Dynamites das Spiel dann letztlich mit 33:28 sicher nach Hause.

Das Fazit des Trainers war entsprechend sachlich: "Es war kein schönes Spiel heute, aber die zwei Punkte waren Pflicht. Und obwohl wir heute keine Defensiv-Leistung zeigten und auch im Angriff immer mal wieder Hänger drin hatten, haben wir das Spiel sicher nach Hause gefahren. Das hatte oberste Priorität und deswegen reicht mir das zum versöhnlichen Abschluss des Jahres 2018. Wir haben Platz 4 verteidigt und mit fünf Punkten Abstand Platz 2 und 3 nach Minuspunkten im Blick. Jetzt ist erstmal wohl verdiente Weihnachtspause zum Köpfe freikriegen und dann wollen wir ab dem 02.01.2019 wieder voll angreifen."