Nachwuchs 19.01.2018 — 11:29 Uhr

„Powerhandball-Wochenende pur – Akt 2“

Weibliches A-Jugend Bundesliga-Team startet in die Zwischenrunde der deutschen Meisterschaft - Sonntag um 15:30 Uhr in der Budenheimer Waldsporthalle

Das Spitzenspiel der Oberliga RPS bildet nur den 1. Teil des gesamten Handball-Powerwochenendes. Am Sonntag beginnt für einen Großteil unseres RPS-Teams zusätzlich die wA-Bundesliga Zwischenrunde. Und das gleich mit einem ganz besonderem Spiel.

In der Budenheimer Waldsporthalle kommt es zum Rhein-Main-Derby zwischen unserem weiblichen A-Jugend Bundesligateam und der Mannschaft der wJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt. Die Spielerinnen beider Teams kennen sich seit Jahren und haben häufig gegen- und auch miteinander um Punkte gerungen. 

So haben u.a. Greta Bucher, Pia Özer, Hanna Leidner und Lilly König zusammen mit Paulina Golla, Melanie Grawe, Alicia Simonelli und Leah Schulze auf Vereinsebene gegeneinander gespielt und auf Auswahlebene (Bezirks-/Hessenauswahl) miteinander gespielt. Die jungen Damen kennen sich daher sehr genau. 

Das Spiel verspricht dementsprechend intensiv zu werden. Das handballerische Engagement der Mädels erstreckt sich sowohl bei der wJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt als auch auf unserer Seite zudem bei vielen Spielerinnen auf den Aktivenbereich auf hohem Niveau.

So kommen z.B. Greta Bucher, Pia Özer und Lilly König bereits regelmäßig bei der FSG Ober-Eschbach/Vortaunus zu Einsätzen in der 3. Liga, so wie Paulina Golla und Alice Soffel zu Einsätzen in der 2. Bundesliga Frauen kommen.

Eine weitere Gemeinsamkeit auf beiden Seiten ist die Tatsache, dass etliche Spielerinnen entweder mitten in den schriftlichen Abiturprüfungen stehen bzw. sich in der direkten Vorbereitung darauf befinden. 

Der verantwortliche Trainer Jörg Schulze weiß: "Mitentscheidend für den Verlauf und den Ausgang des 1. Zwischenrundenspieltages dürfte sein, wie die Mädels auf beiden Seiten mit den vielfältigen An- und Herausforderungen auf und neben dem Handballfeld zurechtkommen und auf den Punkt ihre bestmögliche Leistung abrufen können."